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	<title>gael &#187; Technik</title>
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		<title>Die private Krankenversicherung und die Gesundheitsreform</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 08:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Konsolen & PC Spiele]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch die Versicherten der PKV spüren langsam aber sicher die Folgen der Gesundheitsreform. Die privaten Krankenversicherer werden härter und  unnachgiebiger, wenn es um die Übernahme von Behandlungskosten geht.
Man versucht zu sparen und Kosten zu dämpfen. Trotz vielfacher  Sparmaßnahmen wird es bei vielen Unternehmen der PKV Beitragserhöhungen  geben. Der neue Basistarif ist den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die Versicherten der PKV spüren langsam aber sicher die Folgen der <a href="http://www.1a-krankenversicherung.org/gesundheitsreform/">Gesundheitsreform</a>. Die privaten Krankenversicherer werden härter und  unnachgiebiger, wenn es um die Übernahme von Behandlungskosten geht.</p>
<p>Man versucht zu sparen und Kosten zu dämpfen. Trotz vielfacher  Sparmaßnahmen wird es bei vielen Unternehmen der PKV Beitragserhöhungen  geben. Der neue Basistarif ist den privaten Krankenversicherungen  sowieso ein Dorn im Auge, denn ergilt als völlig unrentabel. Die  Versicherten in den „Volltarifen“ werden, ob sie es nun wollen oder  nicht, zur Finanzierung des Basistarifes herangezogen werden.</p>
<p><span id="more-45"></span>
<p><strong>Ausgaben werden reduziert</strong></p>
<p>Nicht zuletzt deshalb versuchen viele Krankenversicherer, ihre Ausgaben  zu minimieren. Immer öfter müssen Versicherte der PKV Arztrechnungen  selbst zahlen. Diese Praxis wird vermehrt angewandt, wenn die private   Krankenversicherung neue Kunden mit niedrigen Beiträgen angezogen  haben. Auf die Dauer ist diese Taktik zum Scheitern verurteilt. Deshalb  setzen viele Unternehmen der PKV den Rotstift an, wo immer es ihnen  möglich scheint.</p>
<p><strong>Ombudsmann und Verbraucherschützer raten zur Beschwerde</strong></p>
<p>Helmut Müller, <a href="http://www.pkv-ombudsmann.de/">Ombudsmann</a> für die privaten Krankenversicherungen, bemerkt immer häufiger Unstimmigkeiten zwischen der PKV und ihren Kunden. Auch die Verbraucherzentralen verzeichnen ein stärkeres  Aufkommen von derartigen Beschwerden. Offensichtlich handeln viele  privaten Krankenversicherungen nach der Binsenweisheit, dass Kleinvieh auch Mist macht. Ombudsmann und Verbraucherschützer raten zu Reklamationen, sollten sich Versicherte ungerecht behandelt fühlen. Der Verband der PKV hat eine andere Sicht der Dinge. Die neue Praxis  der Krankenversicherungen habe nichts mit mangelnder  Zahlungsbereitschaft zu tun, sondern lediglich mit strengeren Prüfungen der Ausgaben.</p>
<p><strong>Kosten langsamer gestiegen </strong></p>
<p>Die Gesundheitsreform hat aber auch positive Wirkungen. So sind in  Deutschland die Gesundheitsausgaben sehr viel langsamer angestiegen als  in vielen anderen Ländern. Der deutschen Steigerungsrate von 1,8  Prozent jährlich in den Jahren 1995 bis 2005 stand eine Erhöhung von  durchschnittlich vier Prozent in 29 Vergleichsländern der OECD  gegenüber. Trotzdem ist zu befürchten, dass die Kosten langfristig  steigen werden.</p>
<p><strong>Demografische Entwicklung als „Preistreiber“</strong></p>
<p>Was bei allen Maßnahmen und Reformpaketen fehlt, ist die  Auseinandersetzung mit grundsätzlichen und strukturellen Problemen wie  der demografischen Entwicklung. Für Dr. Volker Leienbach, Direktor des  PKV-Bundesverbandes, ist die Überalterung der Gesellschaft die größte  Herausforderung für das Gesundheitssystem. Seine Kritik richtet sich  vor allem gegen die sozialen Sicherungssysteme mit der Finanzierung  durch Umlagen. Trotz bekannter Folgen werde diese Art der Finanzierung  durch die Gesundheitsreform weiter unterstützt.</p>
<p><strong>Kapitaldeckungsverfahren besser als Umlagefinanzierung </strong></p>
<p>Bei der Kostendeckung durch Umlagen fließen die Beiträge der  Versicherten sofort wieder in die Leistungen ein. Deshalb werden kaum  Rücklagen gebildet, was für die Versorgung im Alter aber sehr wichtig  wäre. Dagegen arbeiten die privaten Krankenversicherungen nach dem  Kapitaldeckungsverfahren. Die Altersrückstellungen gehören zu den  bedeutenden Standbeinen der PKV. Von jedem Beitrag legt eine private  Krankenversicherung einen Anteil beiseite, der zusätzliche Zinsen  bringt. Jeder Versicherte sorgt also selbst dafür, dass auch zukünftige  Leistungen erbracht werden können. Deshalb fordert Dr. Leienbach eine  wirklich nachhaltige Reform des Gesundheitswesens mit einer verstärkt  kapitalgedeckten Absicherung.</p>
<p><strong>Weitere Quellen:</strong></p>
<p><a href="http://www.1a-krankenversicherung.org/">Krankenversicherungsvergleich</a></p>
<p><a href="http://www.bmg.bund.de/cln_117/DE/Gesundheit/Gesundheitsfonds/gesundheitsfonds__node.html?__nnn=true">Die Gesundheitsreform &#8211; Bundesregierung</a></p>
<p><a href="http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_54/DE/Buergerinnen__und__Buerger/Arbeit__und__Steuererklaerung/002__neuer__basistarif__private__KV.html?__nnn=true">Der neue PKV Basitarif</a></p>
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		<title>SSL Zertifikate</title>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 17:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[SSL steht für Secure Sockets Layer und bezeichnet die sichere Datenübertragung im Internet. Es werden unterschiedliche Arten der SSL-Zertifikate verwendet.

Die Protokolle
Das Record Protocol sichert die Verbindung ab, indem es einen symmetrischen Algorithmus zur Verschlüsselung der Verbindungsdaten verwendet.
Das Handshake Protocol setzt auf dem Record Protocol auf und dient zur Identifikation der Kommunikationspartner. Dazu wird ein asymmetrisches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SSL steht für Secure Sockets Layer und bezeichnet die sichere Datenübertragung im Internet. Es werden unterschiedliche Arten der <a href="http://www.ready2host.de/SSL-Zertifikate">SSL-Zertifikate</a> verwendet.<br />
<span id="more-3"></span><br />
<strong>Die Protokolle</strong></p>
<p>Das Record Protocol sichert die Verbindung ab, indem es einen symmetrischen Algorithmus zur Verschlüsselung der Verbindungsdaten verwendet.</p>
<p>Das Handshake Protocol setzt auf dem Record Protocol auf und dient zur Identifikation der Kommunikationspartner. Dazu wird ein asymmetrisches Verschlüsselungs-Verfahren verwendet. Nicht alle Zertifikate nutzen dieses Vorgehen, es sichert aber die SSL-Verbindung noch weiter ab.</p>
<p><strong>Funktionsweise eines SSL-Zertifikates beim Handshake Protocol</strong></p>
<p>Zunächst meldet sich der Client am Server und der Server muss antworten. In der Regel werden die aktuelle Versionsnummer des Zertikates, eine Zufallszahl, eine ID und der Algorithmus zur Verschlüsselung (Cipher Suite) zwischen Client und Server ausgetauscht.</p>
<p>Anschließend authentifiziert sich der Server und sendet sein Zertifikat. Der Client nimmt dieses entgegen und antwortet entweder mit einem eigenen Zertifikat oder er meldet, dass er selbst über kein Zertifikat verfügt. Dann beginnt der Client das vom Server erhaltene Zertifikat zu entschlüsseln. Ist er damit nicht erfolgreich, bricht er die Verarbeitung der ankommenden Daten ab.</p>
<p>Bei erfolgreicher Entschlüsselung werden fortan die Daten nur noch verschlüsselt ausgetauscht.</p>
<p><em>Change Cipher Spec Protocol</em></p>
<p>Bei diesem Protocol wird nur eine Nachricht übertragen. Dadurch wird in die Cipher Suite (Algorithmus) gewechselt. Die Verschlüsselung beginnt.</p>
<p><strong>Einsatzgebiet der SSL-Zertifikate</strong></p>
<p><strong>SSL-Zertifikate</strong> werden überall dort eingesetzt, wo eine sichere Datenübertragung vonnöten ist. Beispielsweise werden die Daten beim Online-Banking über SSL-verschlüsselte Verbindungen übertragen. Auch viele Online-Shops nutzen SSL-Zertifikate, um die Übertragung der kundenspezifischen Personendaten und deren Kontoinformationen zu schützen.</p>
<p>Bekannte SSL-Implementierungen sind OpenSSL und GnuTLS (TLS ist der Nachfolger des SSL-Zertifikates, TLS steht für Transport Layer Security). Beide Varianten sind kostenfrei.</p>
<p>Es existieren aber auch kostenpflichtige Versionen von SSL-Zertifikaten.</p>
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