Für Immobilienhandelshaus fairvesta bietet Finanzmarktkrise keine Nachteile


Die Wirtschaftsmeldungen stimmen langsam versöhnlicher. Dennoch sollte nicht vergessen werden, dass die Weltwirtschaft noch immer massiv unter den Folgen der in den USA ausgelösten Immobilien- und damit Finanzmarktkrise leidet. „Die Finanzmarktkrise hat ein Übriges dazu beigetragen, dass die Bürger die eigentlich banale Erkenntnis wieder berücksichtigen, dass künstliche Aktienkurssteigerungen und Kapitalvermehrungen nichts mit realem Wirtschaftswachstum zu tun hat, dass es sich vielmehr ausschließlich um Spekulation handelt“, erklärt Otmar Knoll von der Tübinger fairvesta Unternehmensgruppe. fairvesta ist ein Immobilienunternehmen mit Sitz in Tübingen. Die Profis von fairvesta nutzen dabei eine besondere Strategie: fairvesta erwirbt Immobilien aus dem so genannten Zwang, also zum Beispiel bei Erbstreitigkeiten oder bei Finanzierungsproblemen. Die Nachfrage nach den Fonds von fairvesta ist groß. „Die Investoren fliehen derzeit ganz massiv aus volatilen Märkten und suchen berechtigter Weise Schutz bei Sachwertanlagen“, erklärt der fairvesta-Frontmann Knoll.


Was auch dem ein oder anderen Immobilienunternehmen, das stark auf Bankenkredite angewiesen ist, Sorgen macht, hinterlässt bei fairvesta kaum Spuren: „Die Banken vergeben Immobilienkredite noch restriktiver und vorsichtiger als vor der Finanzmarktkrise, wodurch zwar die Nachfrage zurück geht auf der anderen Seite aber auch das Angebot an attraktiven Objekten steigt“, verlautbart es aus dem Hause fairvesta. Eine gute Ausgangsbasis für Immobilienhandelshäuser wie fairvesta und damit ideale Einkaufsvoraussetzungen, um die Firmenstrategie umsetzen zu können, Immobilien günstig einzukaufen, um sie dann entsprechend aufbereitet wieder an Investoren zu veräußern, die ein langfristiges Immobilienportfolio auf- oder ausbauen möchten. Verkauft werden die Objekte zu einem Verkehrswert des 10,5-fachen bis zum 12,8-fachen der Jahresnettokaltmiete. fairvesta bietet dabei Immobilien in ganz Deutschland sowie in sämtlichen Sparten – also sowohl Wohn- als auch Geschäftshäuser, wie auch gemischt genutzte Objekte – an. Dabei kommen auch neutrale Gutachter – wie zum Beispiel der TÜV Nord – zu einem sehr positiven Ergebnis, was das Geschäftsmodell von fairvesta anbelangt: „Die Erfolgsaussichten sind in der vorliegenden Leistungsbilanz über die gute Wertentwicklung der Vermögensanlagen belegt. Das Fondsmanagement verfügt über sehr gute Fachkompetenz und hohe Qualität“, so der TÜV Nord in seinem Abschlussbericht.

Dabei zeichnet sich fairvesta gerade dadurch aus, dass es als echtes Immobilienhandelshaus ganze Immobilien oder Wohnanlagen erwirbt und auch nur jeweils als ein Projekt „durchhandelt“. „Wir nehmen kein Projektentwicklungsgeschäft vor, das wir als zu risikoreich einstufen, noch verstehen wir uns als so genannte Aufteiler. Wenn man aus einem Mehrfamilienhaus mehrere Eigentumswohnungen macht, besteht nämlich immer die Gefahr, dass die letzten Wohnungen nur mit Abschlägen zu verkaufen sind“, erklärt Knoll, der bei fairvesta auch den Immobilieneinkauf und Immobilienverkauf leitet. Damit schließt fairvesta auch die Risiken des klassischen Bauträgergeschäftes aus. Auf Erfahrungen kann Otmar Knoll und das Management-Team von fairvesta dabei durchaus verweisen, denn hier kombinieren sich Immobilien- mit Finanzkompetenz sowie steuerliches und rechtliches Know how. Zudem hat der fairvesta-Mann Knoll im Laufe seines Berufslebens über 1000 Sachverständige ausgebildet. Menschen, mit denen er heute oft noch im engen Kontakt steht und die ihn immer wieder auf attraktive Immobilien-Projekte aufmerksam machen.

Dass es neben dem Einkaufsmarkt aber kurzfristig auch wieder einen Käufermarkt gibt, zeichnet sich bereits heute schon ab. Denn immer mehr institutionelle Investoren planen ihren Anteil an Immobilien zu erhöhen. „Zum einen müssen sich Banken und offene Immobilienfonds wieder mit Immobilien eindecken, um Gewinne im Immobiliengeschäft zu realisieren. Bei Aktien und Investmentfonds läuft ja derzeit wenig. Zum anderen gibt es viele institutionelle Investoren, die sich ein Portfolio gezielt zusammenstellen wollen, aber hierfür kurzfristig weder Zugangswege noch Manpower haben“, erklärt Knoll von der fairvesta Unternehmensgruppe. Genau hierfür bieten sich dann Leistungen wie die der fairvesta an, weshalb das Unternehmen mit einem eigenen Stand auf der größten weltweiten Immobilienmesse Expo Real in München vertreten ist. Profitieren tun hiervon Anleger in ganz Europa, denn fairvesta refinanziert sich über Fonds, an denen sich Investoren beteiligen können. Denen bietet das Tübinger Emissionshaus seit dem Jahr 2002 ein Geschäftsfeld an, das vorher nur institutionellen Investoren vorbehalten war. So konnte fairvesta seinen Gesellschaftern vor wenigen Tagen verkünden, dass auch im Jahre 2008 alle geplanten Ziele erreicht oder übererfüllt wurden.

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